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Philipp van het Veld

02.12.2009 | Keine Kommentare

Wer bisher dachte, Österreich sei in Sachen House
Niemandsland, irrt gewaltig. Der fleischgewordene Be-
weis heißt Philipp van het Veld, Produzent und DJ, der
es bereits an die Spitze der englischen Club Charts
geschafft hat.
Der hiesigen Party-Crowd ist der Wahlwiener
längst ein Begriff, nicht zuletzt als Resident-DJ in den
Wiener Szenelokalen Passage und Skykitchen (wobei
letztere Anfang April ihre Pforten für immer schließen
musste). Dort versorgt er das tanzwütige Volk regelmä-
ßig mit erlesensten House-Beats, und nicht nur über die
Stadt-, sondern auch über die Landesgrenzen eilt dem
jungen Mann ein mehr als bloß guter Ruf voraus.
Philipp van het Velds erste Veröffentlichung war gleich ei-
ne kleine Sensation, war er mit seinem Remix des Denis
the Menace-Tracks „Goin Back to My Roots“ der erste
Österreicher auf Erick Morillos Label „Subliminal Re-
cords“. Klarer Fall dass der den jungen DJ förderte, und
nicht nur in seiner Plattentasche, auch in denen von Grö-
ßen wie David Guetta, Roger Sanchez oder Bob Sinclair
war der Name Philipp van het Veld zu finden.
Richtig durchstarten konnte der DJ und Produzent aber
gleich mit seiner ersten eigenen Single „Show Me a Rea-
son“, die tatsächlich auf Platz 1 der UK Club Charts vier
Wochen lang die Stellung halten konnte. Spätestens
seitdem legte er auch in New York, Barcelona, Berlin,
Hamburg, Paris, Prag, auf Ibiza und Mykonos oder in Am-
sterdam, München und Zürich auf.

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